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Pressemitteilung: Liberalisierter Warenverkehr als Grundlage erfolgreichen Außenhandels

Die Mitglieder der German Export Association for Food and Agriproducts GEFA e.V. haben sich anlässlich ihres heutigen Dialogs mit Vertretern von 74 Botschaften im Internationalen Club des Auswärtigen Amts für eine weitere Liberalisierung des weltweiten Handels mit Agrarprodukten und Lebensmitteln ausgesprochen. Willi Meier, Sprecher der GEFA und Prokurist des Lübecker Traditionsunternehmens Niederegger, fasst die Kernforderungen der exportorientierten Unternehmen der Branche zusammen: „Als exportorientierte Branche plädieren wir für einen freien Handel und fairen Wettbewerb. Diese verbinden Wirtschaftspartner über Produktions- und Verarbeitungsstufen grenzübergreifend, zeigen Marktbeteiligten neue Trends und Entwicklungen auf und schaffen dank eines enormen Transfers von Wissen, mit Arbeitsteilung und Strukturwandel wachsenden Wohlstand im In- und Ausland. Internationaler Handel erfordert faire Rahmenbedingungen, denn jede Form von Protektionismus schadet Marktpartnern und Verbrauchern.“

Jens Schaps, Director European Commission, DG AGRI-G Markets and Observatories konnte dank seiner seit einigen Jahrzehnten bestehenden Erfahrungen aus den Verhandlungen von Free Trade Agreements zwischen der EU und zahlreichen Ländern auf allen Kontinenten der Welt von weiteren Fortschritten auf diesem Gebiet berichten: „Nicht zuletzt auf der Grundlage der verschiedenen Freihandelsabkommen ist der Warenaustausch der EU mit Drittstaaten für Agrarprodukte in den vergangenen zehn Jahren jährlich um mehr als 6 Prozent gewachsen“.

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