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News

14.05.2016
Lebensmittelexport „Made in Germany“ nach China boomt

Der Run der chinesischen Kunden auf Spezialitäten aus Deutschland ist ungebrochen. So stiegen die wertmäßigen Exporte nach China nach den vorläufigen Zahlen des Statistischen Bundesamts in den ersten beiden Monaten des Jahres 2016 um 62,4% auf 254,1 Mio. Euro. Spitzenreiter dabei sind sowohl im Gesamtwert (169,5 Mio. Euro) als auch im wertmäßigen Zuwachs (+78,8%) die Nahrungsmittel tierischen Ursprungs, allen voran Fleisch und Fleischwaren (+98,7% auf 110,4 Mio. Euro) und Molkereiprodukte (+52,5% auf 49,1 Mio. Euro).

Dies bestätigt auch das große Interesse chinesischer Kunden an den deutschen Ausstellern auf der diesjährigen Fachmesse SIAL China, die vom 05.-07.05.2016 in Shanghai stattfand. Die deutschen Aussteller verzeichneten einen rekordverdächtigen Andrang.

Wirtschaftsfinanziert und mit Unterstützung der Landwirtschaftlichen Rentenbank hat die GEFA ihre Gemeinschaftsbeteiligung bei der SIAL China auf fast 350 m² in drei Fachbereichen erweitert: Vertreten waren Aussteller der Produktbereiche Fleisch und Wurstwaren, Molkereiprodukte, Bier, Fruchtsaft und weitere Warengruppen. Der Sprecher der GEFA und Generalbevollmächtigte der PÖTTINGER Deutschland GmbH, Dr. Franz-Georg von Busse, zeigt sich von der positiven Entwicklung beeindruckt: „Mit unserer nunmehr vierten Beteiligung auf einer der wichtigsten Lebensmittelmessen in Asien konnten wir unseren Mitgliedern erneut eine starke Plattform für ihren Markteinstieg bzw. für den Ausbau ihres China-Geschäftes bieten.“

Eine ähnlich gute Resonanz verzeichneten die 13 Aussteller der GEFA auf der Fachmesse SEOUL Food & Hotel vom 10.-13.05.2016 in Südkorea. Auch auf dieser Ausstellung knüpften die deutschen Aussteller sehr gute und teils vielversprechende Kontakte.

„Als Teilnehmer an beiden Gemeinschaftsausstellungen der GEFA kann ich das große Interesse von Facheinkäufern und Importeuren an unseren Produkten bestätigen. In beiden Ländern spielt das hohe Qualitätsniveau unserer Erzeugnisse eine sehr große Rolle. Speziell in China legt man angesichts zunehmender Verunsicherung von Verbrauchern in Sachen Lebensmittelsicherheit sehr großen Wert auf die hohen Sicherheitsstandards von deutschen Produkten“, ergänzt Peter Weishaupt, Exportleiter der Haus Rabenhorst o.Lauffs GmbH & Co KG.

Begleitet wurden beide Fachmessebeteiligungen durch Informationsveranstaltungen und Kontaktbörsen des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL). Dazu wurden führende Wirtschaftsverbände, aber auch Importeure und Handelspartner sowie Pressevertreter der Regionen Shanghai und Seoul eingeladen. „Diese wichtige Unterstützung durch unser Bundesministerium hat uns und unseren Ausstellern zusätzliche Möglichkeiten geboten, die hohen Qualitäts- und Sicherheitsstandards deutscher Lebensmittel herauszustellen sowie im Rahmen der Kontaktbörse neue Produkte am Markt zu präsentieren. Für diese messebegleitende Unterstützung sind wir dem BMEL sehr dankbar.“, sagt Willi Meier, stellvertretender Sprecher der GEFA und Prokurist des Lübecker Traditionsunternehmens Niederegger.

18.04.2016
Exportmanagement - IHK Zertifikatslehrgang

Deutsche Lebensmittelexporte sind auf Wachstumskurs. Deutschland ist der drittgrößte Exporteur von Agrarprodukten und Lebensmitteln weltweit. Für die Unternehmen unserer Branche ist der Export zu einer entscheidenden Größe geworden.

Die GEFA-Mitglieder Export-Union für Milchprodukte e.V., German Meat GmbH und German Sweets e.V. bieten vor diesem Hintergrund auch in diesem Jahr den IHK-zertifizierten Lehrgang "Exportmanagement" an.

Der Lehrgang ist modular aufgebaut. Die Teilnehmer erlernen im Pflichteil alle wesentlichen Exportgrundlagen und können im Rahmen von Wahlkursen spezielle Schwerpunkte setzen. So wird sicher gestellt, dass stets das aktuell erforderliche Wissen vermittelt werden kann. Am Ende besteht die Möglichkeit, den Lehrgang mit einer Prüfung abzuschließen und das IHK-Zertifikat "Exportmanagement" zu erlangen. Alle Seminare können je nach Bedarf auch einzeln besucht werden.

Weitere Informationen finden Sie hier.

05.04.2016
Agrardiplomaten und GEFA- Vertreter diskutierten bilaterale Kooperationsprojekte

5. GEFA Diplomatensalon in Berlin am 05.04.2016.

In Kooperation mit dem Berliner Club der Agrardiplomaten und gefördert durch das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) wurde am Dienstagabend der langjährige Dialog mit führenden Agrar- und Wirtschaftsdiplomaten der ausländischen Botschaften in Berlin zu exportpolitischen Fragen fortgesetzt. Zu diesem Get-together im historischen Opera Court des Hotels de Rome konnten viele Gäste von den ausländischen Botschaften in Berlin sowie Vertreter des Auswärtigen Amts, des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft, des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung sowie die Wirtschaftsvertreter begrüßt werden.


Der Sprecher der GEFA und Generalbevollmächtigte der PÖTTINGER Deutschland GmbH, Dr. Franz-Georg von Busse, zeigt sich von der positiven Resonanz beeindruckt: „Seit nunmehr fünf Jahren forcieren wir mit unterschiedlichen Veranstaltungsformaten den agrarpolitischen Dialog zu und mit den in Berlin ansässigen ausländischen Diplomaten. Trotz der Tatsache, dass wir seit drei Jahren in enger Kooperation mit dem Auswärtigen Amt und den beteiligten Bundesministerien eine zusätzliches Veranstaltungsevent, das GEFA-Botschafter-Frühstück mit ebenfalls ausgezeichneter Resonanz umsetzen, hat dieses Format nichts an seiner Aktualität eingebüßt.“


Der Parlamentarische Staatssekretär beim Bundesminister für Ernährung und Landwirtschaft, Herr Peter Bleser, verwies in seiner Key Note auf die zahlreichen Kooperationsprojekte seines Bundesministeriums, den damit verbundenen hohen persönlichen und monetären Einsatz seines Hauses und auf die vielfältige Zusammenarbeit im Rahmen von Public Private Partnership-Projekten.
Prof. Dr. Dr. h.c. Harald von Witzke von der Berliner Humboldt-Universität sprach über die aktuellen Herausforderungen mit Blick auf das Ziel, eine „Gemeinsame Welt ohne Hunger“ zu erreichen. Dabei zeigte er sich überzeugt, dass weitere Innovations- und Produktivitätssteigerungen innerhalb und außerhalb der EU die Zahl der hungernden und unterernährten Menschen in der Welt weiter vermindern können, ohne dabei die Biodiversität und das globale Klima zu beeinträchtigen.
Ralf Strassemeyer, Geschäftsführer der Masterrind GmbH, präsentierte seine Erfahrungen aus der Praxis am Beispiel von zwei aktuellen Kooperationsprojekten in China und Marokko. Dabei zeigte er auf, dass derartige Kooperationsprojekte auf der Grundlage von Technologie- und Wissenstransfer zu einer höheren Produktivität in den Zielländern führen und dass Public-Private-Partnerships künftig eine Schlüsselrolle im weiteren Kooperationsprozess führen werden.


„Nach der guten Akzeptanz freuen wir uns auf das bereits 4. GEFA-Botschafter Frühstück im kommenden Dezember, zu dem Auswärtiges Amt und GEFA gemeinsam das diplomatische Corps in Berlin einladen. Dieser Dialog wird dazu beitragen, dass sowohl die Länder als auch die von der GEFA vertretene Wirtschaft ihre Zusammenarbeit zum beiderseitigen Vorteil intensivieren“, sagt Willi Meier, stellvertretender Sprecher der GEFA und Prokurist des Lübecker Traditionsunternehmens Niederegger.

Die GEFA bedankt sich für die Förderung des 5. GEFA-Diplomatensalons 2016 durch das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft.

 

26.02.2016
Informationstag neue EU- Absatzstrategie in Brüssel

26.02.2016, Brüssel. Nach der Veröffentlichung der Aufrufe zur Einreichung der ersten Anträge für Projekte und Kampagnen unter der reformierten EU-Absatzförderstrategie am 04.02.2016 fand ein Infotag der EU-Kommission statt. Ziel und Inhlat der Veranstaltung war es, potentiellen Antragstellern und Begünstigten die neue Absatzförderpolitik der EU und insbesondere das neue System zur Vorlage der Programmanträge zu erläutern.Neben der veröffentlichten Aufrufe wurde von Johan van Gruithuijsen, stellvertretender Referatsleiter Absatzförderstrategie der DG Agri der Kommission, auch das Working Programm für 2016 mit der entsprechenden Budgetaufteilung vorgestellt. Die insgesamt 111 Mio. zur Verfügung stehenden Euros sind zu ca. 70% für Einstaatenprogramme vorgesehen, während nur 14 Mio für Mehrstaatenprogramme zur Verfügung stehen. Das Budget für Mehrstaatenprogramme soll aber bis 2020 nach uns nach aufgestockt werden und perspektivisch den größeren Anteil ausmachen.

Ziel der am 01.12.2015 in Kraft getretenen neuen Absatzförderstrategie der Europäischen Kommission (Verordnung (EG) Nr. 1144/2014) zu Informations- und Absatzför-dermaßnahmen für Agrarerzeugnisse im Binnenmarkt und Drittländern soll eine Stärkung der europäischen Land- und Lebensmittelwirtschaft vor allem in Drittländern, aber auch auf dem Binnenmarkt vorangetrieben werden, um im internationalen Wettbewerb weiter mithalten zu können.



15.01.2016
Exportseminare für Unternehmen 2016

Auch in diesem Jahr bieten die GEFA-Mitglieder German Sweets Süßwarenexportförderung e.V., die German Meat GmbH und die Exportunion für Milchprodukte e.V. wieder zahlreiche Seminare im Bereich des Exortgeschäfts von Unternehmen an.

Die Seminare stehen allen GEFA-Unternehmen offen.

Weitere Informationen finden Sie hier.

14.01.2016
GEFA- Exportpressegespräch 2016: Verstärkte Diversifizierung in Drittlandsmärkte als Gebot der Stunde

Berlin, 14.01.2016. Der Exportwert der deutschen Agrar- und Ernährungswirtschaft im abgelaufenen Jahr wird nach aktueller Prognose der GEFA inklusive Landtechnik mit 72,5 Milliarden Euro gegenüber 2014 praktisch unverändert bleiben (+0,5%).

Die gesamte Agrar- und Ernäh-rungsbranche sieht sich dabei aktuell von einem schwierigen Wettbewerbsumfeld in Europa und auf den internationalen Märkten konfrontiert.

Die Ausfuhren der Branche von Januar bis Oktober 2015 sind im Wert um 0,3% auf 56,0 Mrd. Euro gestiegen (ohne Landtechnik). Dafür war allerdings ein deutlicher Zuwachs der mengenmäßigen Ausfuhren von 5,5% erforderlich. Verantwortlich für diese Entwicklungen sind der deutliche Einbruch wichtiger Absatzmärkte und vor allem der starke Preisdruck für zahlreiche Exportgüter auf den internationalen Märkten. Positive Auswirkungen haben der schwache Euro und stark gestiegene Ausfuhren einzelner Güter, u.a. von Gerste (+242,9%), vor allem nach Asien.

Betrachtet man die Eurasische Wirtschaftsunion, so sind die deutschen Ausfuhren in diese Länder im Zeitraum Januar bis Oktober seit dem Höchstwert in 2012 um fast 900 Mio. Euro gesunken. Sie haben sich damit mehr als halbiert. Dazu kommen nochmals 190 Mio. Euro Rückgang in die Ukraine, so dass allein in diesem Zehn-Monats-Zeitraum die Rückgänge inkl. der Ukraine fast 1,1 Milliarden Euro betragen.

„Das stark gesunkene Exportgeschäft in die Eurasische Wirtschaftsunion und in die Ukra-ine hat die deutschen Exporteure dazu veranlasst, ihre Anstrengungen zur Erschließung neuer Märkte weiter zu verstärken. So konnten die Ausfuhren ins Drittland in den ersten zehn Monaten 2015 im Wert um 6,9% (13,6 Mrd. Euro) und in der Menge um 18% (14,1 Mio. t) gesteigert werden“, erläutert Dr. Franz-Georg von Busse, Sprecher der GEFA und Generalbevollmächtigter der Gebr. Pöttinger GmbH.
Vor diesem Hintergrund sprechen sich die in der GEFA vertretenen Branchen der export-orientierten deutschen Agrar- und Ernährungswirtschaft weiterhin für eine Intensivierung der politischen Anstrengungen zur Öffnung weiterer Drittlandmärkte aus.

Vor allem kaufkräftige Zielgruppen in Nordamerika und die wachsenden Mittelschichten in den Schwellenländern Asiens und in Afrika bieten weiterhin ein hohes Exportpotenzial. „Eine weitere Intensivierung der Exporte nach Nordamerika und die Erschließung zusätz-licher Absatzmärkte ist unabdingbar, um die aktuellen Einbußen in wichtigen Märkten auszugleichen. Insofern blicken wir ebenso gespannt auf den erfolgreichen Abschluss der TTIP-Verhandlungen mit den USA wie auf die politischen Verhandlungen des Bundes zur Öffnung weiterer Märkte. Ein erfolgreicher Export sichert in Deutschland viele Arbeitsplätze im Mittelstand und stärkt in besonderem Maße die Wirtschaft in ländlichen und strukturarmen Regionen“, sagt Willi Meier, stellvertretender Sprecher der GEFA und Prokurist des Lübecker Traditionsunternehmens Niederegger.
„Die Exportverbände der GEFA werden ihre Angebote in Drittländern weiter forcieren“, ergänzt von Busse. So sind derzeit beispielsweise unter dem Dach der GEFA zwei große Messebeteiligungen im Mai in Shanghai und in Seoul in Vorbereitung. Willi Meier verweist dabei gleichzeitig auf die wichtige Flankierung durch das zuständige Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft. „Die Ausweitung des Messeprogramms für 2016 begrüßen wir ebenso wie die derzeitige frühe Abstimmung aller Maßnahmen für 2017. Das gibt uns die erforderliche Planungssicherheit.“


Die komplette Pressemitteilung finden Sie hier.

15.12.2015
GEFA präsentiert 5 deutsche Unternehmen als German Co- ordinating Partner auf dem Agri Business Congress East Africa 2016

Zum dritten Mal wird die GEFA mit insgesamt 5 deutschen Unternehmen als German Co-ordinating Partner an dem Agri Business Congress East Africa im nächsten Jahr teilnehmen. Der Kongress findet vom 27.-28.01.2016 im Mlimani Conference Center in Dar Es Salaam, Tansania, statt.

Zu den teilnehmenden Unternehmen gehören die Landtechnikhersteller Claas, Grimme und Pöttinger, die schon 2015 teilgenommen haben, sowie Väderstad. Aus dem Bereich Tierzucht wird die Delegation dieses Jahr das Unternehmen Masterrind begleiten. Herr Hartmut Matthes von Claas ACADEMY wird den GEFA-Vortrag zum Thema "capacity building for a sustainable agri-value chain" halten und mit den Konferentteilnehmern über das Potential landwirtschaftlicher Entwicklung der Region Ostafrika diskutieren.

Neben der finanziellen Förderung aus dem Exportförderprogramm des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL), wird im nächsten Jahr auch ein Vertreter des BMEL an der Reise teilnehmen.

14.12.2015
German pavilion der GEFA in China und in Südkorea

In sehr enger Zusammenarbeit mit ihren Mitgliedern im Food-Sektor wird die GEFA im kommenden Jahr zwei starke Messebeteiligungen realisieren. Bereits zum vierten Mal planen aktuell zahlreiche Aussteller ihre Teilnahme auf über 300 m² Ausstellungsfläche zur kommenden SIAL Shanghai vom 05.-07.05. 2016, einer der führenden Fachmessen im Lebensmittelsektor Asiens.

Erstmals realisiert wird eine Gemeinschaftsbeteiligung auf mehr als 100m² auf einer der führenden Fachmessen in Südkorea, der SEOUL Food & Hotel.

Dabei profitieren die Unternehmen von einem breiten Serviceangebot der GEFA, zu dem neben der Messebeteiligung Aktivitäten im Umfeld gehören. Interessierte Unternehmen können die Ausstellerunterlagen hier anfordern.

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