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News

15.07.2016
"Committed to export" – GEFA- Thementisch IFAJ- Kongress '16

Der Verband Deutscher Agrarjournalisten e.V. (VDAJ) richtet vom 13.-17. Juli 2016 den 60. Weltkongress der Internationalen Föderation der Agrarjournalisten (IFAJ) in Bonn aus – ein internationales Ereignis, in dessen Rahmen rund 250 Fachjournalisten aus Welt zusammenkommen, die mit Ihren Veröffentlichungen ein Publikum von etwa 30 Millionen Rezipienten erreichen.

Die IFAJ ist der weltweit einzige Dachverband für Agrarjournalisten und repräsentiert Verbände aus 32 Nationen; die alljährlich von jeweils einem Mitgliedsverband ausgerichteten Weltkongresse stellen den Kern der internationalen Zusammenarbeit des Verbandes dar, welcher sich als offene Plattform für Agrarjournalisten versteht und sich die Unterstützung einer freien und unabhängigen Berichterstattung zum Ziel gesetzt hat.

In diesem Jahr heißt das Leitthema des Kongresses „Nachhaltigkeit in der deutschen Landwirtschaft“. Dabei sollen auch die vor- und nachgelagerten Bereiche Ausbildung, Wissenschaft und Politik  miteinbezogen werden, und die vielfältigen Konzepte einer sozialen, effizienten und umweltverträglichen Landwirtschaft vor einem Publikum aus internationalen Fachjournalisten vorgestellt werden.

Sowohl das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL), als auch landwirtschaftliche Organisationen, Wirtschaftsunternehmen sowie Bildungs- und Entwicklungsorganisationen sind als Partner des Kongresses miteingebunden.

[Quelle: Sponsorenbroschüre IFAJ 2016]

Die GEFA präsentierte sich anlässlich des Kongresses mit einem Thementisch unter dem Motto „Committed to export“ auf dem Nachhaltigkeitsabend am 14.07.2016 im Kameha Hotel in Bonn. Hier hatten zehn Fachjournalisten aus Kanada, Australien, Japan, Ruanda, Dänemark, Österreich und Deutschland die Chance, in einem ungezwungenen Ambiente am selbst gewählten Thementisch mit Gastgeber Holger Hübner, Geschäftsführer der GEFA, ins Gespräch zu kommen.

06.07.2016
GEFA Gemeinschaftsstand F&H Myanmar 2017

Die deutschen Exporte von Agrarprodukten und Lebensmitteln nach Myanmar bewegen sich mit bisher 5,3 Mio. Euro in 2015 (+11,7%) auf einem noch sehr geringen Niveau, wenngleich in den letzten zwei Jahren deutlich steigend (+171,6%). Wichtigste deutsche Exportgüter sind bisher neben Nahrungsmitteln pflanzlichen Ursprungs Milcherzeugnisse.

Es handelt sich um eine im Durchschnitt sehr junge Bevölkerung, die sich in naher Zukunft erwartungsgemäß immer mehr an internationalen Produkten orientieren wird. Auch die Tatsache, dass die konsumorientierte Mittelschicht in Myanmar Hochrechnungen zufolge bis 2030 auf ca. 19 Mio. anwachsen wird, spricht dafür, dass die Absatzmöglichkeiten für importierte Produkte sich sehr positiv entwickeln werden.

Neben den Vorteilen, die Myanmar aus seiner strategisch günstigen Lage zu China, Indien, Thailand, Laos und Bangladesch zieht, spricht auch der Ausbau des Tourismus und die dadurch generierte Nachfrage nach importierten Lebensmitteln dafür, dass es es sich bei Myanmar um einen vielversprechenden, aufstrebenden Markt handelt.

Weitere Informationen und Anmeldeunterlagen zur Messe können Sie hier anfordern.

21.06.2016
German pavilion zur Seoul Food&Hotel 2017

Die deutschen Exporte von Agrarprodukten und Lebensmitteln nach Südkorea haben sich seit dem Freihandelsabkommen 2011 sehr stark auf 438 Mio. Euro entwickelt. Mit inzwischen gut 50 Mio. Einwohnern ist das Land sehr auf die Einfuhr von Lebensmitteln angewiesen, an erster Stelle der Importe stehen Fleisch und Fleischwaren, Molkereiprodukte, Kaffee, Kartoffelerzeugnisse und Nahrungsmittel pflanzlichen Ursprungs.

Exportstärkste deutsche Lebensmittel 2015 sind Fleisch und Fleischwaren (181 Mio. Euro) sowie Molkereiprodukte (67 Mio. Euro), gefolgt von Kartoffelerzeugnissen, Nah-rungsmitteln pflanzlichen Ursprungs, Süßwaren, Backwaren und Bier.

Die Fakten zum Markt sind beeindruckend:
•    Platz 13 der weltweit größten Volkswirtschaften
•    ca. 50 Mio. Einwohner
•    80% der Bevölkerung leben in städtischen bzw. entwickelten Regionen des Landes
•    die steigende Bevölkerung und die begrenzten natürlichen Ressourcen sorgen für einen zunehmenden Import von westlichen Lebensmitteln.

Nach erfolgreicher Umsetzung in 2016 (13 Firmen) soll 2017 erneut ein GEFA pavilion unter der Herausstellung von „Made in Germany“ realisiert werden.

Die Anmeldeunterlagen können hier angefordert werden.

21.06.2016
German pavilion zur Seoul Food & Hotel 2017

Die deutschen Exporte von Agrarprodukten und Lebensmitteln nach Südkorea haben sich seit dem Freihandelsabkommen 2011 sehr stark auf 438 Mio. Euro entwickelt. Mit inzwi-schen gut 50 Mio. Einwohnern ist das Land sehr auf die Einfuhr von Lebensmitteln ange-wiesen, an erster Stelle der Importe stehen Fleisch und Fleischwaren, Molkereiprodukte, Kaffee, Kartoffelerzeugnisse und Nahrungsmittel pflanzlichen Ursprungs.

Die Fakten zum Markt sind beeindruckend:
•    Platz 13 der weltweit größten Volkswirtschaften
•    ca. 50 Mio. Einwohner
•    80% der Bevölkerung leben in städtischen bzw. entwickelten Regionen des Landes
•    die steigende Bevölkerung und die begrenzten natürlichen Ressourcen sorgen für einen zunehmenden Import von westlichen Lebensmitteln.

Nach erfolgreicher Umsetzung in 2016 (13 Firmen) soll 2017 erneut ein GEFA pavilion unter der Herausstellung von „Made in Germany“ realisiert werden.

Die Anmeldeunterlagen zur GEFA-Beteiligung erhalten Sie hier.

14.05.2016
Lebensmittelexport „Made in Germany“ nach China boomt

Der Run der chinesischen Kunden auf Spezialitäten aus Deutschland ist ungebrochen. So stiegen die wertmäßigen Exporte nach China nach den vorläufigen Zahlen des Statistischen Bundesamts in den ersten beiden Monaten des Jahres 2016 um 62,4% auf 254,1 Mio. Euro. Spitzenreiter dabei sind sowohl im Gesamtwert (169,5 Mio. Euro) als auch im wertmäßigen Zuwachs (+78,8%) die Nahrungsmittel tierischen Ursprungs, allen voran Fleisch und Fleischwaren (+98,7% auf 110,4 Mio. Euro) und Molkereiprodukte (+52,5% auf 49,1 Mio. Euro).

Dies bestätigt auch das große Interesse chinesischer Kunden an den deutschen Ausstellern auf der diesjährigen Fachmesse SIAL China, die vom 05.-07.05.2016 in Shanghai stattfand. Die deutschen Aussteller verzeichneten einen rekordverdächtigen Andrang.

Wirtschaftsfinanziert und mit Unterstützung der Landwirtschaftlichen Rentenbank hat die GEFA ihre Gemeinschaftsbeteiligung bei der SIAL China auf fast 350 m² in drei Fachbereichen erweitert: Vertreten waren Aussteller der Produktbereiche Fleisch und Wurstwaren, Molkereiprodukte, Bier, Fruchtsaft und weitere Warengruppen. Der Sprecher der GEFA und Generalbevollmächtigte der PÖTTINGER Deutschland GmbH, Dr. Franz-Georg von Busse, zeigt sich von der positiven Entwicklung beeindruckt: „Mit unserer nunmehr vierten Beteiligung auf einer der wichtigsten Lebensmittelmessen in Asien konnten wir unseren Mitgliedern erneut eine starke Plattform für ihren Markteinstieg bzw. für den Ausbau ihres China-Geschäftes bieten.“

Eine ähnlich gute Resonanz verzeichneten die 13 Aussteller der GEFA auf der Fachmesse SEOUL Food & Hotel vom 10.-13.05.2016 in Südkorea. Auch auf dieser Ausstellung knüpften die deutschen Aussteller sehr gute und teils vielversprechende Kontakte.

„Als Teilnehmer an beiden Gemeinschaftsausstellungen der GEFA kann ich das große Interesse von Facheinkäufern und Importeuren an unseren Produkten bestätigen. In beiden Ländern spielt das hohe Qualitätsniveau unserer Erzeugnisse eine sehr große Rolle. Speziell in China legt man angesichts zunehmender Verunsicherung von Verbrauchern in Sachen Lebensmittelsicherheit sehr großen Wert auf die hohen Sicherheitsstandards von deutschen Produkten“, ergänzt Peter Weishaupt, Exportleiter der Haus Rabenhorst o.Lauffs GmbH & Co KG.

Begleitet wurden beide Fachmessebeteiligungen durch Informationsveranstaltungen und Kontaktbörsen des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL). Dazu wurden führende Wirtschaftsverbände, aber auch Importeure und Handelspartner sowie Pressevertreter der Regionen Shanghai und Seoul eingeladen. „Diese wichtige Unterstützung durch unser Bundesministerium hat uns und unseren Ausstellern zusätzliche Möglichkeiten geboten, die hohen Qualitäts- und Sicherheitsstandards deutscher Lebensmittel herauszustellen sowie im Rahmen der Kontaktbörse neue Produkte am Markt zu präsentieren. Für diese messebegleitende Unterstützung sind wir dem BMEL sehr dankbar.“, sagt Willi Meier, stellvertretender Sprecher der GEFA und Prokurist des Lübecker Traditionsunternehmens Niederegger.

18.04.2016
Exportmanagement - IHK Zertifikatslehrgang

Deutsche Lebensmittelexporte sind auf Wachstumskurs. Deutschland ist der drittgrößte Exporteur von Agrarprodukten und Lebensmitteln weltweit. Für die Unternehmen unserer Branche ist der Export zu einer entscheidenden Größe geworden.

Die GEFA-Mitglieder Export-Union für Milchprodukte e.V., German Meat GmbH und German Sweets e.V. bieten vor diesem Hintergrund auch in diesem Jahr den IHK-zertifizierten Lehrgang "Exportmanagement" an.

Der Lehrgang ist modular aufgebaut. Die Teilnehmer erlernen im Pflichteil alle wesentlichen Exportgrundlagen und können im Rahmen von Wahlkursen spezielle Schwerpunkte setzen. So wird sicher gestellt, dass stets das aktuell erforderliche Wissen vermittelt werden kann. Am Ende besteht die Möglichkeit, den Lehrgang mit einer Prüfung abzuschließen und das IHK-Zertifikat "Exportmanagement" zu erlangen. Alle Seminare können je nach Bedarf auch einzeln besucht werden.

Weitere Informationen finden Sie hier.

05.04.2016
Agrardiplomaten und GEFA- Vertreter diskutierten bilaterale Kooperationsprojekte

5. GEFA Diplomatensalon in Berlin am 05.04.2016.

In Kooperation mit dem Berliner Club der Agrardiplomaten und gefördert durch das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) wurde am Dienstagabend der langjährige Dialog mit führenden Agrar- und Wirtschaftsdiplomaten der ausländischen Botschaften in Berlin zu exportpolitischen Fragen fortgesetzt. Zu diesem Get-together im historischen Opera Court des Hotels de Rome konnten viele Gäste von den ausländischen Botschaften in Berlin sowie Vertreter des Auswärtigen Amts, des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft, des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung sowie die Wirtschaftsvertreter begrüßt werden.


Der Sprecher der GEFA und Generalbevollmächtigte der PÖTTINGER Deutschland GmbH, Dr. Franz-Georg von Busse, zeigt sich von der positiven Resonanz beeindruckt: „Seit nunmehr fünf Jahren forcieren wir mit unterschiedlichen Veranstaltungsformaten den agrarpolitischen Dialog zu und mit den in Berlin ansässigen ausländischen Diplomaten. Trotz der Tatsache, dass wir seit drei Jahren in enger Kooperation mit dem Auswärtigen Amt und den beteiligten Bundesministerien eine zusätzliches Veranstaltungsevent, das GEFA-Botschafter-Frühstück mit ebenfalls ausgezeichneter Resonanz umsetzen, hat dieses Format nichts an seiner Aktualität eingebüßt.“


Der Parlamentarische Staatssekretär beim Bundesminister für Ernährung und Landwirtschaft, Herr Peter Bleser, verwies in seiner Key Note auf die zahlreichen Kooperationsprojekte seines Bundesministeriums, den damit verbundenen hohen persönlichen und monetären Einsatz seines Hauses und auf die vielfältige Zusammenarbeit im Rahmen von Public Private Partnership-Projekten.
Prof. Dr. Dr. h.c. Harald von Witzke von der Berliner Humboldt-Universität sprach über die aktuellen Herausforderungen mit Blick auf das Ziel, eine „Gemeinsame Welt ohne Hunger“ zu erreichen. Dabei zeigte er sich überzeugt, dass weitere Innovations- und Produktivitätssteigerungen innerhalb und außerhalb der EU die Zahl der hungernden und unterernährten Menschen in der Welt weiter vermindern können, ohne dabei die Biodiversität und das globale Klima zu beeinträchtigen.
Ralf Strassemeyer, Geschäftsführer der Masterrind GmbH, präsentierte seine Erfahrungen aus der Praxis am Beispiel von zwei aktuellen Kooperationsprojekten in China und Marokko. Dabei zeigte er auf, dass derartige Kooperationsprojekte auf der Grundlage von Technologie- und Wissenstransfer zu einer höheren Produktivität in den Zielländern führen und dass Public-Private-Partnerships künftig eine Schlüsselrolle im weiteren Kooperationsprozess führen werden.


„Nach der guten Akzeptanz freuen wir uns auf das bereits 4. GEFA-Botschafter Frühstück im kommenden Dezember, zu dem Auswärtiges Amt und GEFA gemeinsam das diplomatische Corps in Berlin einladen. Dieser Dialog wird dazu beitragen, dass sowohl die Länder als auch die von der GEFA vertretene Wirtschaft ihre Zusammenarbeit zum beiderseitigen Vorteil intensivieren“, sagt Willi Meier, stellvertretender Sprecher der GEFA und Prokurist des Lübecker Traditionsunternehmens Niederegger.

Die GEFA bedankt sich für die Förderung des 5. GEFA-Diplomatensalons 2016 durch das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft.

 

26.02.2016
Informationstag neue EU- Absatzstrategie in Brüssel

26.02.2016, Brüssel. Nach der Veröffentlichung der Aufrufe zur Einreichung der ersten Anträge für Projekte und Kampagnen unter der reformierten EU-Absatzförderstrategie am 04.02.2016 fand ein Infotag der EU-Kommission statt. Ziel und Inhlat der Veranstaltung war es, potentiellen Antragstellern und Begünstigten die neue Absatzförderpolitik der EU und insbesondere das neue System zur Vorlage der Programmanträge zu erläutern.Neben der veröffentlichten Aufrufe wurde von Johan van Gruithuijsen, stellvertretender Referatsleiter Absatzförderstrategie der DG Agri der Kommission, auch das Working Programm für 2016 mit der entsprechenden Budgetaufteilung vorgestellt. Die insgesamt 111 Mio. zur Verfügung stehenden Euros sind zu ca. 70% für Einstaatenprogramme vorgesehen, während nur 14 Mio für Mehrstaatenprogramme zur Verfügung stehen. Das Budget für Mehrstaatenprogramme soll aber bis 2020 nach uns nach aufgestockt werden und perspektivisch den größeren Anteil ausmachen.

Ziel der am 01.12.2015 in Kraft getretenen neuen Absatzförderstrategie der Europäischen Kommission (Verordnung (EG) Nr. 1144/2014) zu Informations- und Absatzför-dermaßnahmen für Agrarerzeugnisse im Binnenmarkt und Drittländern soll eine Stärkung der europäischen Land- und Lebensmittelwirtschaft vor allem in Drittländern, aber auch auf dem Binnenmarkt vorangetrieben werden, um im internationalen Wettbewerb weiter mithalten zu können.



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